Küche und Hausrat


Bibliographie zur Kulturgeschichte
des Kochens und der Kochbücher


www.Geschichte-des-Kochens.de
Historische Rezepte in Internet

www.abebooks.de - Antiquarische gebrauchte Bücher

Update:


Kühlkugel und Wärmapfel (Gebundene Ausgabe) von Günther Schiedlausky , Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1984, 95 S. OBr. Reihe: Forschungshefte (Bd. 9) / Bayerisches Nationalmuseum München (Hrg./Rh.)

STEINZEITLICHE KERAMIK AUS MECKLENBURG E. SCHULDT 1972 - HIER BIETEN SIE AUF EIN BUCH DAS 100 SEITEN UND IST IM GUTEN ZUSTAND UND MIT SKIZZEN UND SW FOTOS BEBILDERT . ES WURDE HERAUSGEGEBEN VOM MUSEUM FÜR UR UND FRÜHGESCHICHTE SCHWERIN .

Hütt, Michael - Aquamanilen Gebrauch und Form - 17,5 x 24,5 cm., Ln. mit SU., 253 S., 83 Abb.. Erscheinungsort: Mainz, 1993

Werner, W./Kaltwasser, S.: Aquamanilien oder "Wie man einem das Wasser reicht". In: Keramikmagazin Nr. 1, S. 58 - 60.
1995: Ders.: "Die Keramikfunde", in: Die Latrine des Augustinereremiten- Klosters in Freiburg im Breisgau. Materialhefte zur Archäologie, Heft 31 Stuttgart, S. 21 - 48.
Ders.: Die hochmittelalterliche Keramik der Grabungen auf dem Harmoniegelände, in: Das Harmoniegelände in Freiburg im Breisgau, Forschungen und Berichte der Arch. des Mittelalters in Baden-Württemberg, Bd 19, S. 249 - 312.

1991: Kaltwasser, S.: "Auf den Spuren mittelalterlicher Keramikglasur - glasierte Geschirrkeramik des Freiburger Augustinereremitenklosters", Arch. Nachrichten aus Baden, 45, S. 33 - 43.

1992: Kaltwasser, S.: "Keramik im Breisgau" in Stadtluft, Hirsebrei und Bettelmönch - Die Stadt um 1300, Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Landesdenkmalamt BW und Stadt Zürich, 1992, S. 323 - 328.

Kaltwasser, S.: Frühes Steinzeug in: Zeitspuren - Archäologisches aus Baden, Hrsg. E. Sangmeister, Sonderband zum 40jährigen Jubiläum der "Arch. Nachrichten aus Baden".

Kaltwasser, S.: "Spätmittelalterliche Keramik aus Staufen"; Archäologische Nachrichten aus Baden 51/52, S. 44 - 58.

Brühler Keramik des Mittelalters - Ausstellungskatalog und Geschichtsbrevier zur Kermaik im Brühler Raum

Alte Keramik neu entdeckt von Gustav Weiß - 335 Seiten für Hobbykeramiker mit Anspruch. Es gibt einen Überblick über Typen und Formen der Keramik von der Antike bis heute. Material und Aufbau werden detailiert beschrieben. Im Anhang befindet sich noch eine Analyse von Scherben und Glasuren.

Töpferware in Schleswig-Holstein - Der Verfasser dieses Bandes, Direktor des Altonaer Museums in Hamburg, faßt den Stand gegenwärtiger Kenntnisse über Töpferei in Schleswig-Holstein zusammen und versucht, anhand der Entwicklung dieses Handwerks und seiner Produkte, für die auch auf die Verwendung hingewiesen wird, ein Stück Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Landes lebendig werden zu lassen. - Gerhard Kaufmann; Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide. 40 Text- und 48 Bildseiten, Maße: 21 x 15 cm

Kröninger Hafnerei von Lambert Grasmann, Verlag Friedrich Pustet - In diesem Buch wird aufgezeigt, wie das Handwerk der Kröninger Hafner in die Landschaft, die Kultur und Sozialgeschichte Niederbayerns eingebunden war. Aufgrund der langjährigen Beschäftigung des Autors mit diesem Thema gelingt es ihm hier, einen bisher nicht bestehenden Überblick über dieses Handwerk zu geben, wobei das gewicht auf die historischen Abläufe, vor allem auf das 18. und 19. Jahrhundert bis hin zur Endzeit gelegt wurde.

Wendl, Martin; Marschall, Detlef: Alte Thüringer Töpferkunst. (Reihe: Spaß am Sammeln), Greifenverlag zu Rudolstadt, Rudolstadt 1987/88, Erstausgabe, 151 Seiten, gebunden / Hardcover mit Schutzumschlag, Format 17 x 23,5 cm, mit 100 Farb- und 55 SW-Fotos. hellgraues Leinen, farbiger SchU, Reliefprägung vorn und Rücken, - Inhalt: Alte Tongefäße regen nicht nur an, sie dekorativ aufzustellen, manche Sammlerin nimmt sie tatsächlich wieder in Gebrauch. Den Steinzeugkrug in „kobaltblauer Schürze“; das blau grundierte, weiß gepunktete Milchtöpfchen; die originell geformte braune oder gelbe Back-, Pudding- und Auflaufform; die mit Sprüchen, stilisierten Blumen und Tieren, Linien, Streifen und farbigen Punkten bemalten teller und Schüsseln; die schwarz und braune Kaffeekanne mit den „aufgelegten“ Blättern, Blüten und ranken. Autor Wendl und Fotograf Marschall zeigen Keramiken aus den Zentren der Töpferei Thüringens – Bürgel, Ummerstadt, Großensee/Gerstungen. Sie beginnen bei den frühen Beispielen ab 1750 in den Museen, stellen aber auch heute für den Sammler Erreichbares aus des ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor. Eine Überblicksdarstellung enthält historische Informationen und sachdienliche Hinweise.

Klinge, Ekkart: Creussener Steinzeug, Kunstsammlung Veste Coburg Creußener Steinzeug aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg 30. April bis 5. Juni 1977 ; Kunstsammlungen der Veste Coburg - - Coburg: 1977. 119 S. : zahlr. Ill.. - (Kataloge der Kunstsammlungen der Veste Coburg ; 6). - Coburger Landesstiftung. - 141 Abb. von Creussener Krügen mit Beschreibung , brosch.

Creussener Steinzeug von Joachim Kröll - für Museen, Antiquitätenhändler, Sammler und Freunde alter Keramik.  320 Seiten.

Karl Litzow: Keramische Technik. Vom Irdengut zum Porzellan. Callwey Verlag 1984. Gebunden mit Schutzumschlag, 160 Seiten mit zahlreichen, z.T. farbigen Abb.

Keramik der Renaissance im Oberweserraum und an der unteren Werra: Beiträge der Archäologie zur Erforschung der Sachkultur der frühen Neuzeit von Hans G Stephan - Gebundene Ausgabe - 137 Seiten - RVBG - _Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland mbH, ISBN: 3792712636

Brauneck, Manfred: Volkstümliche Hafnerkeramik im deutschsprachigen Raum. Kunst & Antiquitäten, München, 1984, durchg. Fotos, 148 S.

Augenlust und Gaumenfreude. Fayence-Geschirre des 18. Jahrhunderts im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburgvon Wilhelm Hornbostel (Vorwort), Thomas Rudi, Maria Thrun (Fotograf)

Tafelporzellan und Tischkultur - Vom Barock bis zum Art deco - Ein Bildband mit ausführlichen Beschreibungen und reich illustriert. 28,5 x 21 cm, 176 Seiten, Hardcover

Zauber der Glaskunst von der Antike bis zur Neuzeit von George Savage. Die Bilder sind zum Teil farbig, zum Teil schwarz-weiß. Insgesamt umfaßt das Buch 128 Seiten. Sein Inhalt: Die Techniken der Glasherstellung - die Geschichte der Glaskunst - Trinkgläser - Flaschen und Flakons - Kannen, Krüge und Karaffen - Tafelgeschirr - Kerzenleuchter, Kandelaber und Kronleuchter - Vasen - Paperweights - Glas aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Buchgröße 32,5 x 24,5 cm

Zauber der Glaskunst. Von der Antike bis zur Neuzeit. Übersetzt von Eva Krafft-Bassermann und Marlene Kleinesenn. Eltville am Rhein, Rheingauer Verlagsgesellschaft, (1978). Mit zahlr., größtenteils farb. Abb. im Text. 128 S. mit illustr. Umschlag
Inhalt: Die Techniken der Glasherstellung. Die Geschichte der Glaskunst. Trinkgläser. Flaschen und Flakons. Kannen, Krüge und Karaffen. Tafelgeschirr. Kerzenleuchter, Kandelaber und Kronleuchter. Vasen. Paperweights.

23. Spezialauktion "Historische Trinkgefäße" der Firma Johannes Vogt, München, vom 30.4.2005. Prächtige Farbabbildungen mit Schätzpreisangaben, u.a. zahlreiche Bierkrüge von Franz Ringer. Neu, 130 Seiten.

Kämpfer, Fritz: Becher - Humpen - Pokale Trinken und Trinkgefäße - Kunst und Kulturgeschichteturgeschichte der Trinkgefäße. Glas, Keramik, Silber, Zinn. 24,5 x 27,5 cm., Ln. mit SU., 188 S., 126 S/W Abb. und 67 farbige.. Erscheinungsort: Zürich, 1977 Zürich u.a., Stauffacher, 1977). Ein schönes Buch mit sehr vielen Abb. häufig in Farbe. Trinken und Trinkgefäße in ihrer schönsten From. 187 S. OLwd. OUmsch. im Or.-Schuber. 4to. Kunst, Trinkgefäße für Bier, Wein u.a. aus vielen Materialien. Mit zahlreichen Abbildungen. Quart. Leinen mit Umschlag

Krautstrunk und Scheißerle - Aus der Arbeit der Kreisarchäologie Göppingen. Viele interessante Beiträge, u. A. zu den Themen: Landsknechtsglas aus Durlach, Der Burgstall v. Mühlhausen i.T., Frühmittelalterliche Keramik, Stadt Weissenstein, Ofenkacheln usw., 164 S., viele Abb.

Dagmar Hnikowa: Böhmisches Glas - Hallwag Verlag 1974, 80 Seiten, Hochglanz gebunden - Aus dem Inhalt: Geschichte der böhmischenGlaskunst, ca. 20 farbige Abbildungen von Krügen, Humpen, Stangengläsern, Tellern, Beispiele für Glasschneidekunst, KristallschnittEmailmalerei, Pokale, Becher, Flakons, eingehende Beschreibungen, alle Abbildungen in Farbe, MITTELALTER - 19. JAHRHUNDERT

Erwin Baumgartner/ Ingeborg Krueger: Phönix aus Sand und Asche. Glas des Mittelalters.
München, Klinkhardt & Biermann, 1988. 459 Seiten, hunderte von teils farbigen Abbildungen. (= Kataloghandbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Bonn und dem Historischen Museum Basel). Format: 27,5 x 21 cm.
Seltenes Standardwerk zum Glas des Mittelalters in Europa.

Grimm, Klaus: Glück und Glas - Zur Kulturgeschichte des Spessartglases, München, Kunst und Antiquitäten, 1984, Format: 14,5 x 21 cm, 395 Seiten, durchgehend bebildert mit sehr vielen ein- und mehrfarbigen Illustrationen (Skizzen, Fotografien, Faksimiles, Plänen etc. etc.), z.t. ganzseitig. Orig. Broschur mit schön illustr. Einband.

Glaskultur in Niedersachsen - Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit - Hrsg. von Edgar Ring - Archäologie und Bauforschung in Lüneburg, Band 5 - 200 Seiten - 235 farbige Abbildungen - gebunden - Format 24,5 cm x 30,5 cm Husum Verlag - ISBN 3-89876-100-2
Gläserne Schätze aus dem Untergrund Niedersachsens präsentiert dieser großformatige Bildband, der anlässlich der gleichnamigen Ausstellung der Stadtarchäologie Lüneburg erscheint. Die Kleinodien, die in Lüneburg ausgegraben wurden, stammen aus dem Zeitraum von etwa 400 bis 1800 und sind von außergewöhnlicher Formen-, Farb- und Dekorvielfalt. Neben einfachen Gefäßen wurden auch Zeugen einer gehobenen Tisch- und Trinkkultur einheimischer und ausländischer Produktion geborgen sowie Zeichen des Luxus wie Scherzgläser und Ziergläser. Angefangen bei frühfränkischen Glasimporten bis hin zu den norddeutschen Glasprodukten der Neuzeit präsentiert das Buch eine umfassende Darstellung niedersächsischer Glaskultur in einer Fülle von brillanten Abbildungen.

Franz Carl Lipp: "Bemalte Gläser" - Volkstümliche Bildwelt auf altem Glas - Geschichte und Technik" - München 1974 - 188 Seiten Text mit s/w - Bildern und Anhang mit 28 Seiten (eingeklebten) Farbbildern

Uhlemann, Heinz R.: Vom Fürschneyden, Trinciren und Kredenzen. Kunstvolles Tischgerät unserer Vorfahren. Hrsgg. von GRASOLI-Werk Gebr. Grah, Solingen. Mit Abbild. 1957. 8°. 53 S., 1 Blatt. OBrosch.

Joseph Horschick: Steinzeug - Von Bürgel bis Muskau, 15. bis 19. Jahrhundert - Landschaft / Siedlung / Baudenkmäler, 31 x 25 x 4cm, 2,6 Kg, 496 Seiten, 1978, Verlag der Kunst, Dresden

Das goldene Kaffeezeug Augusts des Starken. von Dirk Syndram - Gebundene Ausgabe - 63 Seiten - Seemann, Erscheinungsdatum: 1997, ISBN: 3363006675
Zu Weihnachten 1701 überreichte der Dresdener Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger seinem Landesfürsten und Dienstherren August dem Starken in Warschau sein erstes Meisterwerk, das der Tafel eines Königs alle Ehre machte. Das umfangreiche, in seiner Art einzigartige und schon zu seiner Entstehungszeit spektakuläre Service von fünfundvierzig goldenen oder silbervergoldeten, mit reicher Emailmalerei und tausend Edelsteinen geschmückten Gefäßen ist das erste Zeugnis der aufziehenden "augusteischen" Kunst in Sachsen. Zugleich ist es das wohl früheste Beispiel für die damals neue Chinamode.



Messer, Löffel, Gabel - seit wann? - Alma Helfrich-Dörner - Gebundene Ausgabe: 97 Seiten - Verlag: Eppinger (1959)


Forks Knives & Spoons, von Peri Wolfman, Charles Gold - Sprache: Englisch, Gebundene Ausgabe - 144 Seiten - Clarkson Potter, Erscheinungsdatum: Oktober 1994, Auflage: 1st, ISBN: 0517588285 - Andere Ausgaben: Gebundene Ausgabe - 144 Seiten - Thames and Hudson Ltd, Erscheinungsdatum: 14. November 1994, ISBN: 0500016461

Altes Essgerät - Kleiner Pappband mit 40 Seiten Text zu Beginn und danach 27 Bildtafelseiten zum Thema ESSGERÄT - von HANS WÜHR 1961 im Franz Schneekluth Verlag Darmstadt.

Henry Petroski: Messer, Gabel, Reißverschluß - Die Evolution der Gebrauchsgegenstände - Basel/Boston/Berlin 1994 (New York 1992)

Das Messer - Geschichte Kunst und Kultur, Mit zahlreichen Abb.und einem kenntnisreichen Text versammelt diese große Kulturgeschichte des Messers ein facettenreiches Spektrum der verschiedenen Schneidewerkzeuge quer durch die Zeiten. Dieses historische Entwicklung nachzeichnend,ist sieser Band gleichermaßen für Kunsthandwerker, Historiker, Sammler und Liebhabern von Messern.165 Seiten viele farbige Abb.

v.Benker, Gertrud: Alte Bestecke; Ein Beitrag zur Geschichte der Tischkultur. München, Callwey Verlag, 1978, 184 Seiten mit 379 Abbildungen, eine Kulturgeschichte der Eßgewohnheiten und Eßgeräte als Antiquitäten-Bildband von der Antike über das Mittelalter, Spätmittelalter, Renaissance, Barock und Rokoko, Empire, Klassizismus, Jugendstil, Neue Sachlichkeit bis zu volkstümlichen Formen. Durchgehend bebildert

Altes Tafelsilber. Ein Brevier für Sammler und Liebhaber Bruckmann. München 60er Jahre - 640 Marken und ÜBER 260 ABBILDUNGEN Autor/in: Brunner,Herbert ISBN: 3416013786 Format: 24,5cmx18cm Seiten: 223 Gewicht: 690 g Verlag: F.Bruckmann Ort: München Erschienen: 1964 Einband: Leinen Sprache: Deutsch Zustand: leichte Gebrauchsspuren Kurzinfo: mit 13 Illustrationen im Text

Dr. Ulla Stöver: Le Couvert: Geschichte und Geschichten um Tafelsilber - aus der Reihe Homburg Kostbarkeiten, eine Buchreihe von Chemiewerk Homburg, Zweigniederlassung der Degussa Ffm., Verlag Karl Thiemig, 1975, 64 Seiten, Format: 20,5 x 15 cm, zahlreiche Fotos ( schwarzweiß und farbig), gelber Leineneinband mit goldgeprägter Schrift.
Inhalt: Geschichte und Geschichten um Tafelsilber in folgenden Kapiteln: Und sie streckten die Hände zum lecker bereitenden Mahle ( Am Hof des Königs der Phäaken, Klassisches Triklinikum, Diesseits und jenseits des Limes), Exempla Trahunt ( Wie ein Mönch mit dem Löffel, Fein artig mit den Fingern speisen, Zerschneid das Fleisch und brich den Fisch), Nach Covento delektieren ( Das Salzgefäß zwischen Fuß und Bauch, Zufälliger Confect-Tisch, Ohne Kaffee ist das Leben tot ), Panem et circenses ( Tischzucht und Tafelzeremoniell, Das Orchester in der Pastete, Trinkspiele: Ergo bibamus!), Theorie und Praxis ( reformierte Schönheit, Unverwüstliche Stile, Sterlingssilber und andere Legierungen), Liebe macht sehend, Literatur.

Jochen Amme: HISTORISCHE BESTECKE - Formenwandel von der Altsteinzeit bis zur Moderne - Der über 3500 Teile umfassende Gesamtbestand dieser einzigartigen privaten Bestecksammlung wird auf 450 großformatigen Farbtafeln originalgetreu präsentiert und bietet einen einmaligen Überblick über den Formenwandel und die Entwicklung des Essgeräts von der Altsteinzeit bis ins 20. Jahrhundert. Teil 1 des Sammlungsbestandes umfasst Essgeräte von der Frühzeit (Altsteinzeit) bis zum 17./18. Jahrhundert. Teil 2 zeigt Tafelbestecke des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit des Klassizismus; also Bestecke, mit denen eine Tafel „bedeckt“ wird (frz. couverts = Bestecke, couvrir = bedecken) und die daher nichts mehr mit „stecken“ (Be-„steck“) zu tun haben. Teil 3 zeigt Bestecke des Historismus bis zur Neuen Sachlichkeit mit dem Schwerpunkt Jugendstil und seinen schier unerschöpflichen Formen und Dekoren bekannter Künstler und Hersteller. Alle Sammlungsstücke sind in einem umfangreichen Katalog wissenschaftlich bearbeitet, ergänzt durch umfangreiche Literatur- und Markenverzeichnisse sowie durch Sach-Register. Sehr anschaulich wird hier die Entwicklung des Essgeräts von der Altsteinzeit bis in die Moderne in der Opulenz eines Kunstbuches präsentiert – auf höchstem Niveau wissenschaftlich bearbeitet und optisch gestaltet! 672 Seiten, 24,5 x 32 cm. 450 Farbtafeln sowie über 1000 Markenabbildungen. Leineneinband mit Schutzumschlag, im Schmuckschuber. Text in Deutsch und Englisch.

Die alte Kunst der süßen Sachen: Backformen und Waffeleisen vergangener Jahrhunderte“ (1959) von Hanna Kronberger-Frentzen, Hamburg: Broschek (1959). 80 S., 48 Tafeln. OLwd. mit farb. ill. OUmschlag Umschlag leicht gerändert, sonst (I/II) Mit zahlr. teils farb. Abb. im Text u. auf Tafeln. vom Gebildbrot der Frühzeit über Festgebäck der antiken Welt bis zum romantischen Honigkuchenfinale findet man hier alles unterteilt in 9 Kapiteln mit zahlreichen sw Fotos, Fast dreißig Jahre war Hanna Kronberger-Frentzen (1887-1963) als wissenschaftliche Assistentin an der Kunsthalle Mannheim tätig. Als Spezialistin für Kunstgewerbe entfaltete sie hier nicht nur eine rege Ausstellungstätigkeit, sie tat ihr Wissen auch in Führungen und Vorträgen kund und trat daneben auch als Autorin von Sach- und Reisebüchern hervor.

Ton Steine Scherben : Ausgegraben und erforscht in der Lüneburger Altstadt. Eine Ausstellung der Lüneburger Stadtarchäologie und des Deutschen Salzmuseum in Lüneburg vom 30.5.-31.12.1996
Taschenbuch - 148 Seiten - Förderkreis Industriedenkmal Saline Lüneburg e.V. ISBN: 3925476059
Hg.: Frank Andraschko, Hilke u. Christian, Lamschus, Edgar Ring (= "De Sulte" Nr. 6), Lüneburg 1996. - 148 Seiten, 92 Abbildungen; geb.;
Inhalt: Albrecht, Thorsten: "Der Meister ire Lade." (S. 31-33). Andraschko, Frank M.: "Singen wollen wir nun das Lob des Gartens." (S. 126-135). Kügler, Martin: "In Schlaffkammern und Stuben kein Taback." (S. 136-148). Kühlborn, Marc: Keramik und Glasfunde der Fundstelle "Auf der Altstadt 29." (S. 40-70). Kühlborn, Marc u. Edgar Ring: Seit wann, wie und warum? (S. 11-15). Lamschus, Christian: Lüneburger Handwerk um 1600. (S. 16-24). Lamschus, Hilke: "Wir sind keine Spatenforscher." (S. 8-10). Reinhard, Uta: Das Amt der Töpfer in Lüneburg (S. 25-30). Ring, Edgar: Das Töpferhaus (S. 34-39). Ring, Edgar: Eine Bilderwelt für die Stube (S. 71-91). Ring, Edgar: "Grothe czyrlyke quadratstücke sthensz." (S. 92-105). Ring, Edgar: "Zu trucken mit papir." (S. 106-111). Wiethold, Julian: "Wyltu maken en gud moes van brambeeren..." (S. 112-125).

Polenz, Hartmut, Polenz, Helga und Waterstradt (Redaktion) Elke: Ausgrabungen in Minden. Bürgerliche Stadtkultur des Mittelalters und der Neuzeit. Münster, Westfälisches Museum für Archäologie, 1987. 194 Abb., 252 Seiten. Gr.-8°, Kart., (Katalog), guter Zustand.
Aus dem Inhalt: Archäologie in Minden. Die topogaphische Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Bäckerstraße. Mittelalterliche Bodenfliesen. Mindener Handwerker im Mittelalter. Essen und Trinken in nordwestdeutschen Städten des Spätmittelalters. Das Haushaltgeschirr im Mittelalter. Kinderspielzeug im Mittelalter. Mittelalterliche Trachtenbestandteile. Die Mindener Gold-Fibel. Münzen,. Tierrest.

Schätze in Fayence, von Heinrich Mehl, Birgit Sander, Gebundene Ausgabe - Husum Erscheinungsdatum: 2001, ISBN: 3880429413

TEE UND PORZELLAN zwei Kostbarkeiten aus dem Reich der Mitte - Aus dem Inhalt: Firmenkatalog der Firma Paul Schrader & CO., Bremen mit vielem Wissenswerten über die Geschichte des Tees und dem Porzellan aus dem Reich der Mitte und die Tee-Kultur viele Farbbilder, Verlag: Arend Vollmer , Bremen, Erscheinungsjahr: 1985

Aus guter Tradition - Ein Bilderbuch von dem was in guter alter Zeit zum Backen und Kochen gebraucht wurde. Format : ca. 28 x 22 cm. Im Kartoneinschub, Verlag : Meistermarkenwerke, 1979

"Die Kunst der europäischen Gold- und Silberschmiede von 1450-1830", von Carl Hernmarck - ein Standartwerk der Gold- und Silberschmiedekunst - Aus dem Inhalt: Entwicklung der Stile, Trink- und Schenkgefäße, Silbergeräte für Tee und Kaffee, Schokolade, Tafelsilber, Kannen und Becken, Dekorationsgegenstände, Leuchter und Kandelaber, Hofwerkstätten und höfische Auftragswerke, Waffen, kirchliches Silber u.s.w. - Band mit ca. 800 Seiten und 1090 Abbildungen auf 386 Tafeln. Hardcover 22,5 x 30 cm, 3,5 kg schwer

"Dresdner Hofsilber des 18. Jahrhunderts" bearbeitet von Dr.phil. U. Arnold - Grünes Gewölbe, gibt einen Überblick über eine der ruhmreichsten Kunstsammlungen, das Dresdner Hofsilber und die Hofsilberkammer. Es beschreibt die Geschichte der Hofsilberkammer und zeigt in zahlreichen hochwertigen Abbildungen das silberne Tafelgeschirr. Es ist eine Übersicht über die Dresdner Goldschmiedefamilien enthalten. Eine Besonderheit bildet das vergoldete Tafelgeschirr Augusts des Starken aus Augsburg. Außerdem gibt es einen Einblick in verwendete Punzen bzw. Meistermarken. Ein 88seitiges wunderschönes hochwertiges Fachbuch. Technical book "Dresdner yard silver 18. Century" from Dr.phil. U. Arnold - Grünes Gewölbe Dresden, gives an overview of one of the fame-richest art collections, the Dresdner yard silver and the yard silver chamber. It describes the history of the yard silver chamber and shows it in numerous high-quality illustrations. There is found an overview of the Dresdner gold forging families. Overview of used master marks. A beautiful high-quality technical book, 88pages.

Backmodel:

Campbell Cowan Edgar: Über antike Hohlformen. Wien, 1906. Text engl.. Aus: Jahreshefte d. Österr. Archäolog. Inst. Bd. 9, 27-32

Piroska Weiner: Geschnitzte Lebkuchenformen in Ungarn. Budapest: Corvina-Verlag 1964; 2. Aufl. u. d. T.: Geschnitzte Lebkuchenmodel. Budapest: Corvina Kiadó 1981.

Max Währen, Christa Pieske et al.: Gebäckmodel. In Hans Jürgen Hansen (Ed.): Kunstgeschichte des Backwerks. Oldenburg: Stalling 1968, 43-86.

Max Währen: Brot seit Jahrtausenden. Die Brotformen und Bäckerei im Wandel der Zeiten. Bern 1972.

Herbert Kürth: Kunst der Model - Kulturgeschichte der Back - und Hohlformen, Über Gebäck- und Lebkuchenmodel des 16. - 19. Jahrhunderts. - Aus dem Inhalt:, Die Kunst der frühen Model, Weiterführung der alten Modelkunst, Bilderbogenwelt auf Leckerbissen, Modelgebäck wird Leckerbisse für alle u.m. - Orig.Leinen-geb. Buch mit Orig. Schutzumschlag 22,5*19,5 cm, 143 Seiten mit zahlreichen s/w und farbigen Abbildungen und Illustrationen, 1981 Prisma Verlag

Edith Hörander: Model. Geschnitzte Formen für Lebkuchen, Spekulatius und Springerle. München: Callwey 1982, 1. Aufl., OLn. mit Einbandillustration d ill. OU, 220 Seiten mit 41 Illustrationen im Text, 339 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln, Bibliographie und Register 28,5 x 25,5 cm - Die Bilderwelt der Lebkuchenmodel ist faszinierend aber nicht einzigartig, denn die Modelmotive sind Teil einer allgemeinen Ikonographie. Ein Buch über Lebkuchenmodel muß daher über den Bereich der Volkskunst hinausgehen. Modellebkuchen waren Erzeugnisse der Lebkuchenbäcker, Lebküchner oder Lebzelter genannt, die z.T. ihre eigenen Modelstecher sein konnten, aber auch Model bei Formschneidern in Auftrag gaben. Die Interpretation der Motivvielfalt darf natürlich nicht fehlen, wäre aber heute für ein fundiertes Werk zu wenig und ließe sich auch mit Hilfe von Werken der Volkskunst und Symbolkunde durchaus befriedigend lösen. Was bisher fehlte, war eine Darstellung der Modellebkuchen als Ware, die Beschreibung ihrer Funktionen im Zusammenleben der Menschen, bei Fest und Brauch, sowie eine Geschichte des Handwerks der Lebküchner. Erst die Einbettung in die Zusammenhänge des Handwerks, dem sie entstammen, rückt die Model ins rechte Licht und setzt die »gemodelte Ware« in Beziehung zu den anderen Erzeugnissen der Lebzelter, die meistens auch Wachszieher waren. Angebot und Nachfrage bestimmen nicht nur die Größe, sondern auch teilweise Motivwahl und Art der Ausführung. Dem Modellebkuchen folgte der ausgestochene, mit Zuckerguß verzierte oder später mit Oblaten beklebte Lebkuchen, der in den sogenannten »Künstlerlebkuchen« seinen Höhepunkt erreichte. Die zunehmende Konkurrenz der Zuckerbäcker führte zu einem starken Rückgang des Lebzelterhandwerks in unserem Jahrhundert. Mit einem Blick auf das heutige Zustandsbild schließt der Textteil, der von einem umfangreichen Bildteil anschaulich ergänzt wird. Das Thema spricht in Wort und Bild einen weiten Personenkreis an: die Zuckerbäcker (Konditoren) und Lebküchner (Lebzelter), die an den Formen und ihrer Handwerksgeschichte interessiert sind und Anregungen für ihre Produktion suchen, Händler und Sammler, denn das Verständnis für die alten Model erhöht auch deren Wert, schließlich aber auch Volkskundler und Historiker sowie jeden, der an dieser »süßen« und »schönen« Handwerksgeschichte und an der Bilderwelt der Model sowie der Volkskunst überhaupt Interesse hat.

Holzmodeln - Thüringer Schnitzer haben seit dem 16. Jahrhundert diese kleinen Kunstwerke geschaffen, die in diesem Buch vorgestellt werden. Bis ins 19. Jahrhundert wurden Holzmodeln zum Backen und zur Herstellung von Figuren aus Marzipan oder Zuckerwerk verwandt. Die vielfältigen Motive, die in diesem Buch vorgestellt werden, spiegeln ein Stück Kulturgeschichte des Alltags wider und zeugen zugleich von handwerklicher Kunstfertigkeit und Tradition. - 58 Seiten, ganzseitige Bilder, Bildbeschreibungen auf deutsch, englisch, französisch und russisch Format 14,5 x 20,5, stabiler Buchrücken.

Holzmodeln (= Die Schatzkammer. Bd. 41) - Aus einer Arnstädter Sammlung ist uns ein Schatz von Holzmodeln überliefert, deren älteste aus dem 16. Jahrhundert stammen. Thüringer Schnitzer haben seit dem 16. Jahrhundert diese kleinen Kunstwerke geschaffen, die in diesem Buch vorgestellt werden. Bis ins 19. Jahrhundert wurden Holzmodeln zum Backen und zur Herstellung von Figuren aus Marzipan oder Zuckerwerk verwandt. Die vielfältigen Motive, die in diesem Buch vorgestellt werden, spiegeln ein Stück Kulturgeschichte des Alltags wider und zeugen zugleich von handwerklicher Kunstfertigkeit und Tradition. - 58 Seiten, ganzseitige Bilder, Bildbeschreibungen auf deutsch, englisch, französisch und russisch, Format 14,5 x 20,5, stabiler Buchrücken.

Manfred Bachmann, Monika Tinhofer : Osterhase, Nikolaus und Zeppelin - Schokoladenformen im Spiegel alter Musterbücher - 160 Seiten - Großformat, zahlreiche, teils farbige Abbildungen - gebunden - Husum Verlag - ISBN 3-88042-765-8
Mit diesem Buch werden erstmals Vorlagen für die Herstellung von figürlichen Schokoladenhohlformen vorgestellt. Quelle sind die Musterbücher der bekanntesten Firma auf diesem Gebiet: Anton Reiche, Dresden. Dieses Werk - das bis zu seiner Auflösung 1991 die namhaftesten Schokoladenfirmen belieferte - verfügte in seiner Blütezeit über 30.000 Formen in zwei Musterzimmern. Das Buch zeichnet die Geschichte der Familie Reiche, beschreibt den Produktionsprozeß und in einer Auswahl die Bildinhalte einzelner Formen in thematischer Gliederung. Umfassendes Bildmaterial unterstreicht die Ausführungen. So erhalten wir einen instruktiven Überblick über das Warenangebot vergangener Zeiten.

Hausrat

Vom Zauber alten Hausgeräts. Schönes aus Küche und Eßzimmer. von Laura Krüger - Taschenbuch - 80 Seiten - Rombach, Frbg. - Erscheinungsdatum: Dezember 1984 - ISBN: 3793007243

Alte Volkskunst am Niederrhein. Von Dr. Alfred Schubert 1938. 158 Seiten und sehr viele Abbildungen. INHALTSVERZEICHNIS: Zinn, Messing, Kupfer, Bronze, Gisen, Truhen, Glasschränke, Sonstige Möbel, holzgeschnitzter Hausrat sowie Arbeitsgerät, Fayencen, Steingut und Porzellan, Steinzeug, Glas, Textilien, Bildmätziger Wandschmuck, Plastische Bildwerke, Sonstiges

E.A. Seemann: Der Schatz der Wettiner - Der Sensationsfund in Sachsen - 120 Seiten, gebundene Ausgabe, mit vielen Abbildungen - Im Oktober 1996 machte ein aufsehenerregender Schatzfund in Sachsen weltweit Schlagzeilen. Junge Leute aus Dresden waren im Wald bei Moritzburg auf wertvolle Kunstgegenstände und goldenes Tafelgeschirr aus dem Besitz des ehemaligen sächsischen Königshauses gestoßen! Zwei Tage lang hatten sie mit ihrem Gewissen gerungen, dann vertrauten sie sich dem Direktor des Grünen Gewölbes an. Wenige Stunden später setzte ein Archäologenteam die Grabung in dem sofort abgeriegelten Waldgebiet fort... Eine spannende Schilderung sämtlicher Phasen dieser modernen Schatzsuche, einschließlich ihrer Vorgeschichte und Hintergründe. Alle geborgenen Kleinodien werden hier erstmals in brillianten Aufnahmen vorgestellt und ausführlich beschrieben.

Lange, Anselm - Europäische Tischglocken - Klingende Kostbarkeiten vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit Beiträgen aus der Kulturgeschichte der Glocke. Sonderpreis (Früher DM 69.90). Kornwestheim 1981 21,5 x 23 cm. Ln. mit SU. 295 S. 116 S/W Abb. und 179 farbige

Wievelhove, Hildegard - Tischbrunnen. Forschungen zur Europäischen Tafelkultur.
Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002. 4 . 224 Seiten, mit 216 schwarz-weiß und 8 Farbabbildungen. Ganzleinenband mit Schutzumschlag
Berlin: 2002. 226pp with 8 colour plates and 216 monochrome illustrations. Cloth 30x22cms. Fundamental, detailed study of the history, styles, technical features and functions of the elaborate table fountains from the Renaissance through to the 18th and 19th centuries, providing an insight into their ancient and mediaeval precursors. The author offers a comprehensive survey of examples made of silver, gilt metal, glass and rock crystal.

Danske slotte & deres køkener / Birthe Bruun Rasmussen. Fotograferet af Bent Rej. - 2. opl. - [København] : Lademann, 1994 ISBN: 87-15-08966-5

Reinink, Wessel: Eiskeller. Kulturgeschichte alter Kühltechniken. Böhlau, Wien, 1995, zahlr. Fotos & Abb., 248 S.

Öfen:

Zec Peter, Orazem Vito (Hsg): Über den Herd. Eine kleine Kultur- und Designgeschichte der Kochstelle - Edition Design Zentrum Nordrhein Westfalen, 1995, ill. Opappe, 120 S., H 18,5x12 cm, durchgehend bebildert

Eigener Herd ist Goldes wert - Begleitbroschüre zur gleichnamigen Ausstellung vom 17. November 1995 bis 4. Februar 1996 im Alten Rathaus Leibzig - Inhalt: Eigener Herd ist Goldes wert, Küchen- und Tafelgeschirr unter Leibziger Pflaster, Leibzigs größte Küche, Der Speisezettel als musikalischer Scherz, Von der Leibziger Küche, Martinsgans und Hirsebrei - Essen im Brauchtum, Von der Vielfalt der BOSCH Hausgeräte, Sie hat ein gut Gemüt, drum kocht sie gut, Hier genn´mer orndlich schlemm´, Das Heft besteht aus 88 Seiten

Märkische Ton-Kunst. Veltener Ofenfabriken. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Heizens. Pb, Deutsches Historisches Museum 1992, 188 Seiten. Zustand: Alters- und Gebrauchsspuren, aber noch ordentlich. Schnitt gering unsauber, Kanten berieben. Aus dem Inhalt: 100.000 Kachelöfen für Berlin, Von der Mehrzweckfeuerstelle zur zentralbeheizten Wohnung, Baukeramik-Stiefkind der Ofenfabriken Ausstellungskatalog zur Ausstellung vom 15.10.1992 bis 5.1.1993 im Zeughaus Berlin

KACHELÖFEN - in Schleswig-Holstein - Irdenware - Gußeisen - Fayence von Arnold, Westphalen u. Zubek, 108 ( Maße 15 x 21 cm ) Seiten + Topzustand ( NEU ) + Farb + Schwarzweissfotos – Beschreibung : Weit ist der Weg vom offenen Feuer bis zum geschlossenen Ofen in der Zivilisationsgeschichte der Menschheit. Kachelöfen aus Irdenware, Gußeisen und Fayence sind Erfindungen des späten Mittelalters und der Neuzeit. Kachelöfen bzw. deren Bausteine, die Ofenkacheln, waren stets ein wichtiges Produkt heimischer Töpfer. Abgesehen von einigen überlieferten späteren Ofen hat sich erheblich mehr als zu erwarten als Bodenfunde erhalten; ein bedeutender Teil kam im Zuge neuerer stadtarchäologischer Untersuchungen hinzu. Mit wenigen Ausnahmen sind in den Museen unseres Landes und in Publikationen vor allem die älteren Kacheln aus Bodenfunden geradezu stiefmütterlich vernachlässigt, so daß selbst in einem Standardwerk über Kachelöfen Schleswig-Holstein praktisch unberücksichtigt bleibt und kaum eine Möglichkeit des Zugangs besteht. Die Autoren Thomas Westphalen und Volker Arnold stellen die Anfänge der Kachelöfen und vor allem ihre Blütezeit während der Renaissance nicht nur durch die Vorlage besonders ansprechender Einzelstücke unseres Landes vor, sondern versuchen, Kacheln und Ofen im kulturgeschichtlichen Zusammenhang lebendig zu machen. Die z. T. vorzüglichen keramischen Relief-arbeiten geben mehr als andere Gegenstände des täglichen Bedarfs das wieder, was den damaligen Menschen darstellenswert erschien. Paul Zubek beleuchtet die Formenvielfalt und Produktion jüngerer keramischer Ofen für eher gehobenen Bedarf, von denen einzelne eindrucksvolle Exemplare noch am ursprünglichen Ort stehen. Im Gegensatz zu der Serienfertigung der älteren Kacheln sind diese Ofen eher individuelle Einzelstücke, oft mit künstlerisch hochwertiger Fayencemalerei.

Haushalt:

Wohnen und Wirtschaften - Die Einrichtung und Pflege des Haushalts und die Haushaltführung, von Irmgard Schütz-Glück, Franckh´sche Verlagshandlung, W. Keller & Co., Stuttgart 1938 - Haushaltsführung 1938 -
Inhalt: Die Wohnung - Die Einrichtung der Wohnräume - Die Einrichtung der Küche - Nutzgeräte, Keller und Speicher, Schädlinge im Haushalt - Der Eßtisch und seine Geräte - Instandhaltung von Wäsche und Kleidung - Die Haushaltsführung
Größe: 16 cm breit, 24 cm hoch - Gewicht: 0,514 kg - Anzahl der Seiten: 182

Gaststätten

Bubenbad und Affenwerner - Alte Wirtshäuser - Das Buch hat 159 Seiten (incl. Inhaltsverzeichnis). Silberburgverlag Stuttgart Das reich bebilderte Schmökerbuch über Alt-Stuttgarter - Beizle, Cafés und Speisewirtschaften vom Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert. ISBN 3-925344-14-4 277 Abbildungen-alte Fotos,Stiche und Zeichnungen, historische Annoncen und Reklamekarten-ergänzen und illustrieren den Text. In rund 100 Kapiteln werden Wirtshäuser ganz verschiedener Art kurzweilig beschrieben: wo sie standen, wer darin verkehrte, wie es in ihnen ausgesehen hat, wie sie zu ihrem Namen gekommen sind... Autor: Fritz Wiedemann, 1899 in Breslau geboren. Architekt und Kunsthistoriker. 1.Auflage 1987

Zum Roten Ochsen : Alte Gasthäuser in Hohenlohe von Heinrich Mehl, Gebundene Ausgabe - Mahl, Oscar, KG, Druckerei ISBN: 3923740131

Kulturgeschichte der Deutschen Gaststätte. Umfassend Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutschböhmen. Von Dr. O. D. Potthoff und Georg Kossenhaschen. Dr. Wilhelm Glass Verlag GmbH., Verlag Berlin, 1933. Umfangreiches Werk im Folioformat, 25x32cm, illustrierter goldgeprägter Ganzleinenumschlag. Umfang 522 Seiten, mit diversen Abbildungen. Erscheinungsjahr: 1933

Alphabet des Kaffeehauses - Alle Freuden des Kaffees von Hans G. Adrian. 72 Seiten mit farbigen aufwendig gedruckten Bildtafeln. Querformat. Erstausgabe von 1971. Kunst und Kulturgeschichte.

Rudolf Stein: Der Schweidnitzer Keller im Rathaus zu Breslau - Ein ehrwürdiger Spiegel von Alt-Breslauer Geschichte und heiterer Kunst, von behaglichem Genuß und gemütvollem Leben - Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1982
Inhalt: * Vorwort zur ersten bis dritten Auflage * Des Schweidnitzer Kellers Ruhm * Wie der Schweidnitzer Keller mit dem Rathaus entstand * Der Stadtkeller und das Schweidnitzer Keller-Amt * Vom Wein und vom Schweidnitzer Bier * Der Breslauer Schöps und die späteren Gebräue, die im Schweidnitzer Keller ausgeschenkt wurden * Das Leben im Schweidnitzer Keller in älterer Zeit * Die Pächter und die Wirte des Schweidnitzer Kellers nach der Aufhebung des alten Stadt-Keller-Amtes im Jahre 1760 * Der Schweidnitzer Keller mit den Breslauer Bürgern und Studenten in den letzten hundert Jahren * Die Erneuerung des Schweidnitzer Kellers von 1936 bis 1938 und seine Geschichte bis 1945 * Die große Schweidnitzer Keller-Ordnung vom 10. Mai 1578 * Die von des Breslauer Ratmannen erwählten Kellerherren in den Jahren 1547 bis 1741 * Verzeichnis der Abbildungen * Literaturverzeichnis * Nachweis der Originale zu den Abbildungen
Umschlaginnentext: Dieser prächtige Keller in Deutschlands bedeutendstem gotischen Rathaus war der an Schönheit und Kulturgeschichte reichste und so der ehrwürdigste deutsche Ratskeller, dessen Geschichte bis auf das Jahr 1273 zurückgeht. Im Mittelalter wurde im Schweidnitzer Keller hohe Politik gemacht, von ihm ging die Reformation in Breslau aus, in ihm hielten die Breslauer Meistersinger ihre Schulen ab. In seinen Räumen hatte sich ein eigenes studentisches Brauchtum entwickelt, kein Ratskeller in Deutschland hatte eine so große akademische Tradition. Kunstwerke und Erinnerungsstücke aus allen Jahrhunderten als Zeugnisse deutscher Kultur erzählten von den lebenssprühenden Zechern der Gotik, des Barock und der Zeit, da Schlesien preußisch war. Das Werk, in dem der Verfasser auch von den Geschehnissen berichtet, die sich im Schweidnitzer Keller während der Belagerung Breslaus bis zru Kapitulation am 6. Mai 1945 abspielten, ist ein farbenprächtiger Ausschnitt aus der Geschichte des deutschen Ostens. - 250 Seiten

WIRTSHÄUSER IM ALTEN STUTTGART "BUBENBAD UND AFFENWERNER" - Autor: Fritz Wiedermann Verlag: Silberburg Verlag Erschienen: 1987 Erstausgabe Format: Gebunden 25cm x 22cm Seiten: 160 Zustand: Neuwertig ISBN 3 925344 14 4
Das Schmökerbuch über Alt-Stuttgarter Beizle, Cafés, Speiselokale und Hotels vom Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert. In rund hundert Kapiteln werden Wirtshäuser ganz verschiedener Art kurzweilig beschrieben: wo sie standen, wer darin verkehrte, wie es in ihnen ausgesehen hat, wie sie zu ihrem Namen gekommen sind... Natürlich dürfen da auch Anekdoten nicht fehlen, und so ganz nebenbei berichtet der Autor allerlei Wissenswertes rund um die Gastronomie vergangener Zeiten. 277 Abbildungen - alte Fotos, Stiche und Zeichnungen, historische Annoncen und Reklamekarten - ergänzen und illustrieren den Text.
Inhalt: Ein paar Kapitel "Wirtschaftsgeschichte" Aktueller Blickpunkt - Vorwort Schildwirtschaften, Beizle und Gassenschenken - Mittelalterliches Wirtshausleben Die Gäste brachten ihr Vesper mit - Was in den mittelalterlichen Trinkstuben serviert wurde Garküchen, Pastetenbäcker und Speisewirte - Die ersten Restaurants Die Stadt lebt seit alters vom Weinbau - Die ökonomische Bedeutung des Weins; Keltern, Weinkeller, Weinmuseen Wie St. Urban zum "Urbänle" wurde - Zunftbräuche der Wengerter Aus Kloster-Pfleghöfen wurden Weinstuben und Wirtschaften - Bedeutung für den Weinbau, was aus ihnen nach der Säkularisierung wurde Von der "Karawanserei" zum "Krempelesmarkt" - Die Verbindung von Handel, Wirtschaftsleben und Gastronomie am Beispiel der Hauptstätter Straße "Klopf nicht an!" - Meisterwerke der Küferei, Bräuche der Kellermeister Trara, die Post ist da! - Regelmäßig verkehrende Postkutschen und ihre Auswirkung auf die Herbergsbetriebe, Gastronomie rund um den Postplatz "Für allemal soll die Sudeley abgetan seyn" - Die ersten Stuttgarter Bierbrauereien, Bierhallen und Brauerei-Gaststätten Kaffeehäuser als Stiefkinder der Gastronomie - Die ersten Stuttgarter Cafés Schildzeichen locken zur Einkehr - Schildwirtschaften und Gassenschenken, schöne Wirtshausschilder Gaststättenkultur und Zeitungsleser - Treffpunkte der Intellektuellen, Lesegesellschaften, Zeitungscafés "Drei Mohren", "Sakristei" und "Hölle" - Originelle Gasthausnamen Vom Biergarten zum Höhenrestaurant - Gartenwirtschaften Fremdenverkehr - anno dazumal - Die Entwicklung der Hotellerie Wo ein grüner Besen winkt - Besenwirtschaften Zum Vesper in die Beiz - Weinwirtschäftle und Vesperstuben Stuttgarter Nachtleben - Wirtshauslaternen als Straßenbeleuchtung, Sperrstunde Stuttgarter Narren, Spaßmacher und Originale - ... die die Gasthäuser durch ihren Witz belebten " A Schütz, der net zecht, isch em Deufel z´schlecht" - Schützenhäuser und Schützenfeste Otto, Seppl und Lina - Eine Komikergruppe um Olga Flaig, die einst durch die Lokale zog Gastronomie um 1900 - Bürgerliche Prachtentfaltung "Gott gab die Zeit, die Eile erfand der Teufel" - Von den Automaten-Buffets zu den Schnellgaststätten Wie die "Gesellschaft Zigeunerinsel" entstanden ist und wie sie zu ihrem Namen kam - Kurze Geschichte des Stuttgarter Karnevalvereins Schwäbische "Schmeckenswürdigkeiten" - Spezialitäten damals und heute
Die Wirtshäuser im einzelnen... Wie die Hirschstraße zu ihrem Namen kam - "Güldener Hirsch", "Hirsch", "Hirschbräu" Wo heute noch die Ratsherrn sitzen - "Zum Stern" Erst Badestube, dann Geschäftshaus - "Hirschbad", "Königsbad", "Zum Kaiser Napoleon", "Zum großen Mann" Die Bausorgen des Sonnenwirts - "Sonne" Nachtlager für den unerwünschten Thronfolger - Herberge vor dem Tunzhofer Tor, "Grüner Baum" Der erste Bierausschank - "Goldener Becher" "Des Ratsherrn Trunk ist ernste Pflicht, ´ne trockne Lampe leuchtet nicht" - "Ratskeller" Spektakel um einen Dichter und einen Abenteurer - "Zum goldenen Bären", "Grünes Haus" Wo die Bäcker und Metzger feierten - "Römischer König" Der Elefant im Porzellanladen - "Pragwirtshaus" Der Wirt als Reimeschmied - "Wilder Mann" Rotwein als Heilmittel - "Sieh dich für", "Goldene Traube" Das Stuthaus, die Keimzelle Stuttgarts - Gastwirtschaft Schick, "Sakristei" Der Kaiser reiste inkognito - "Zum Ritter St. Georg", "Petersburger Hof" Der Weißenhof-Beck als Wohltäter - "Weißenhof" Wie der "Großfürst von Rußland" zu seinem Namen kam - "Rappen", "Zum Großfürsten von Rußland" Schiller floh und blieb die Zeche schuldig - "Goldener Ochsen" Der spottlustige Dichter Schubart in weinfroher Runde - "Adler", "Güldener Adler" Die Königsbüste als Schildzeichen - "Kronprinz" "König von Württemberg", "Bürgermuseum" Goethe, von Wanzen gepiesackt - "Zum Löwen", "Römischer Kaiser" Illustre Table d´hote - "Großes Kaffeehaus", "Cafe Glaser", "König von England" Liederabende im "Herzog Carl" - "Zum Herzog von Württemberg" Im Kaffeehaus wurden die Musen heimisch - "Café Silber" Noble Geselligkeit an der schönsten Stelle der Stadt - "Silberburg" Zentrum des Vereinslebens - "Oberes Museum" Berauschende Walzertakte und Biedermeiermoden - "Konzert- oder Redoutensaal", "Café Männer", "Café Königsbau" Der Dichter Ludwig Uhland und seine "Schattenbrüder" - "Zum Schatten" Russische Sympathien für Stuttgart - "Hótel de Russie", "Russischer Hof" Gaisburger Marsch - "Bäcka-Schmid" Zecherpoesie im Bäckerhaus - "Warme Wand" In Schillers Schatten - "Schillerei" und "Glocke" Aus dem Gewerkschaftsleben - "Goldner Bär", "Petershof", "Stuttgarter Kellerschenke" "Affenwerner" als Löwenbändiger - "Gasthaus von J. Werner", "Affenwerner", "Hotel Rauh", "Hotel Royal" Künstler- und Literatentreff am Schlossplatz - "Café Hermann", Café Marquardt", "Café Bechtel", Olgabau Viel Prominenz - "Kiste" Ritterburg, Kuranstalt, Schokoladenfabrik, Café - "Fellgersburg", "Teehaus Weißenburg" Gefängniszellen im ehemaligen Nobelhotel - "Zum Bahnhof", "Bayrischer Hof", "Hotel Silber" "Blauer Montag" de Handwerker - "Gaststätte Höhnle", "Lederbörse" "Räuber"-Illusion auf dem Hasenberg - "Jägerhaus", "Waldhaus" Prominente Gäste im Luxushotel - "Hotel Marquardt" Kabarett für Architekten - "Bauhütte", "Excelsior" Ein Wirt, wie er im Buche steht - "Banzhaf-Royal" Ein Tässchen Kaffee beim Hofkonditor - "Café Murschel" Vorläufer der "Wilhelma" - "Zum Hirschgarten", "Zoologischer Garten von Johannes Nill", "Zur Doggenburg" Von Villen umsäumt - "Cafe Reinsburg" "Ach ich käme gern mit Freuden" - Liederhalle Wo die Heizer und die Gepäckträger ihren Durst löschten - "Hölle" Wahrzeichen der Wengerterzunft - "Wirt am Berg" Wettlauf mit den Rössern - "Zur Pferdebahn" Sonntagsvergnügen mit Heiratskarussell - Stadtgarten Nach einem Schlammtümpel benannt - "Bubenbad" Artistentreff - "Elsässer Taverne" Adelspalast wurde Gasthaus - "Paulaner-Thomasbräu", "Zum Paulaner" Soziale Fürsorge und Gastronomie - "Herzog Christoph" Bierhalle mit Automatenbuffet - "Bachner-Kaisersaal" Christian Wagners "Schwäb´sches Firenze" - "Buchenhof" Vom Arbeiterwohnheim zum Landtagssaal - "Arbeiterhalle", "Eduard Pfeiffer Haus" Magd mit Sommersprossen - "Spanische Weinstube" Blick ins Neckartal - "Schönblick" Das Schillerfeld wurde zur Gleisanlage - "Zum Güterbahnhof", "Zum Königsthor", "Arkadencafé" Verschollene Reliquien - "Kernerhaus" Stuttgarts großer Vergnügungspalast - "Friedrichsbau" Ein idyllischer Winkel - "Weinhaus W. Kronemann", "Zum Augustiner", "Mathäser", "Zur Tauberquelle" Wirtschaft aus Zufall - "Herzog Eugen", "Zum lieben Augustin" Der Kunst nahe - "Café Künstlerbund", "Bei Jan" Einsam war´s hier nie - "Solitude" und "Stitzenburg" Des Rundfunks Wiege war ein Gasthaus - "Hotel Textor", "Hotel Kaup" und die Friedrichstraße Erstaunliche Rekorde und ein Beilhieb gegen Hitl... - Stadthalle Der Marstall wurde gastronomisch genutzt - "Schlossgartenhotel", "Hotel am Schlossgarten" Schwaben in aller Welt - "Ketterer" Benützte Literatur Register

Walter Leonhard ZEICHEN GUTER GASTLICHKEIT Alte Wirtshausschilder, ihre kunsthandwerkliche Schönheit und ihren romantischen Zauber hält dieses Buch im Bilde fest. Es beschränkt sich nicht nur auf kunstgeschichtliche Betrachtungen, sondern gibt auch Hinweise auf die Herstellung der Schilder, erzählt ihre Geschichte, deutet ihre Bildsprache und erklärt, warum gerade dieses oder jenes Symbol gewährt wurde. Eine Fülle sorgfältig ausgesuchter Abbildungen ergänzt den Text zu einem ebenso notwendigen wie liebenswerten Beitrag zur Geschichte der Volkskunst. 1973 Bruckmann Verlag München, 208 Seiten beiger Leineneinband mit Einprägung (etwas fleckig) innen neuwertig. Format: ca. 20 x 30 cm

Walter Leonhard SCHÖNE ALTE WIRTSHAUSSCHILDER Alte Wirtshausschilder, ihre kunsthandwerkliche Schönheit und ihren romantischen Zauber hält dieses Buch im Bilde fest. Es beschränkt sich nicht nur auf kunstgeschichtliche Betrachtungen, sondern gibt auch Hinweise auf die Herstellung der Schilder, erzählt ihre Geschichte, deutet ihre Bildsprache und erklärt, warum gerade dieses oder jenes Symbol gewährt wurde. Eine Fülle sorgfältig ausgesuchter Abbildungen ergänzt den Text zu einem ebenso notwendigen wie liebenswerten Beitrag zur Geschichte der Volkskunst. (2. Auflage des Buches Zeichen guter Gastlichkeit) 1977 Bruckmann Verlag München, 208 Seiten beiger Leineneinband (etwas fleckig) innen neuwertig. Format: ca. 20 x 30 cm

KOCH, R.U.LONGUEVILLE, H.P.DE Zunftschätze aus der Geschichte des Frankfurter Fleischerhandwerks. Frankfurt/M., Dt. Fachverlag, 1984. 4to. 36 S. m. 15 farbigen, teils ganzseitigen Abb. OPp. - M. 16 farb. Abb., tls. Taf. - 1500 numerierten Exemplaren auf Bütten-Karton.- Sonderveröffentlichung der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag anlässlich des 100. Jubiläums der "allgemeinen fleischer zeitung"." (Ein Gruß für die Freunde der Verlagsgruppe Dt. Fachverlag anläßl. des 100jähr. Bestehens der Frankfurter Fleischerinnung).



Diener mit tablett und Hund
Diener mit tablett

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